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Allgemein
Die Radtour mit anschließendem Sommerfest des SPD-Ortsvereins Schkeuditz
Die Tour begann für einige unserer Mitglieder schon sehr früh um in der Zwochauer Mühle einiges bereitzustellen und zu organisieren.
Die Tour sollte insgesamt ca. 30 Kilometer betragen und begann in Schkeuditz und führte nach Radefeld um dort die restlichen Mitstreiter*innen einzusammeln. Es sollte weitergehen nach Gerbisdorf, dann zum Werbelliner See, weiter nach Kyhna zur Paltrockwindmühle Wernicke und dann weiter am Grabschützer See nach Zwochau zur dortigen Bockwindmühle.
Der Start erfolgte offiziell 11 Uhr ab der Altscherbitzer Kirche in Schkeuditz.
Monja Schwab, ihr Mann Holger, Frederic Huch und Peter Schüler begannen gemeinsam nach Radefeld (12 Kilometer!) zu radeln. Das Wetter war heiß und windig.
Kurz nach 12 Uhr mittags waren wir am vereinbarten Treffpunkt in Radefeld eingetroffen. Dieter Kohl war noch nicht vor Ort und da musste seine Frau für die nötige Pausenunterhaltung sorgen.
Hervorragend gelöst und wir hatten alle unseren Spaß. Vielen lieben Dank für die Gastfreundschaft. Wurde gebraucht!
Dann ging es los mit den weiteren Teilnehmer*innen dieser Tour Kornelia Klöpper-Sadowski mit Ihrer Tochter und auch Dieter Kohl.
Pünktlich 13 Uhr fuhren wir los von Radefeld aus nach Gerbisdorf um das dortige „Schaufelrad zu bewundern. Danach, kurz vor dem Werbelliner See, kamen noch Ute und Jörg Meißner zur Radlergruppe begannen mit uns gemeinsam die Tour zur Mühle nach Kyhna.
Es ist eine herrliche Landschaft, und wir machten eine im wahrsten Sinne wilde Fahrt durch das Gelände.
Leider konnte dann die Kyhnaer Paltrockwindmühle dann aus Zeitgründen nicht angefahren werden, sodass wir uns entschieden, gemeinsam weiter entlang des Grabschützer Sees nach Zwochau zu fahren.
Was für ein Empfang!
Kornelia Klöpper-Sadowski und ihre Tochter empfingen uns wie bei der Tour de France mit viel Jubel. Eine sehr nette Überraschung.
Kornelia hatte auf der Hälfte der Tour die Rückfahrt angetreten, um alles vorzubereiten.
Das Sommerfest begann dann pünktlich 15 Uhr.
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Herzliche Glückwünsche an unsere gewählten Stadträtinnen Monja Schwab und Kornelia Klöpper-Sadowsky,
sowie die Ortschaftsräte für Dölzig und Radefeld Peter Schüler und Dieter Kohl.
Ebenfalls herzliche Glückwünsche gibt es für den Achtungserfolg bei der Schkeuditzer OB-Wahl von 23 Prozent der
Wählerstimmen, die unsere OB-Kandidatin Ute Meißner erhalten hat.
Stadtrat Schkeuditz: https://wahlen.regioit.de/4/eu2024/14730270/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=238&stimmentyp=0&id=ebene_-1048_id_2632
Ortschaftsrat Radefeld: https://wahlen.regioit.de/4/eu2024/14730270/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=240&stimmentyp=0&id=ebene_-1050_id_2634
Ortschaftsrat Dölzig: https://wahlen.regioit.de/4/eu2024/14730270/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=239&stimmentyp=0&id=ebene_-1049_id_2633
Kreistag Nordsachsen: https://wahlen.regioit.de/4/eu2024/14730270/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=214&stimmentyp=0&id=ebene_-900_id_2411
OBM-Wahl Schkeuditz: https://wahlen.regioit.de/4/eu2024/14730270/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=245&stimmentyp=0&id=ebene_-1052_id_2636
Zum Angriff auf unser Bürgerbüro sagt Adrian Schneider, Vorsitzender der SPD Delitzsch folgendes:
"Dass die Landwirte heute protestieren, ist legitim. Sie vertreten ein Anliegen ihrer Branche und das sollen sie auch. Das sei vorangestellt.
Doch wenn ein Aufruf zur Demonstration gegen einzelne Maßnahmen zum Aufruf zum Umsturz wird und von Rechten instrumentalisiert wird, von der größten Oppositionspartei im Bundestag die Debatte angeheizt und zur Stimmungsmache gegen die Regierung und die sie tragenden Parteien auf unsachlichste Weise benutzt wird, dann gefährdet das unsere Demokratie.
Vor unserem Bürgerbüro wurden heute Tierfäkalien und -innereien verschüttet. Das gesamte Schaufenster wurde beschmutzt, die Gülle ist auch in das Büro geflossen. Hier wurde eine Grenze überschritten und dem Anliegen der Landwirte ist damit auch nicht gedient.
Durch die Aktion wurde ein Feuerwehreinsatz ausgelöst. Vier ehrenamtliche Kameraden wurden dadurch gebunden und von ihrer eigentlichen Arbeit abgehalten. Zwei Polizisten waren damit beschäftigt, die Anzeige aufzunehmen und das Geschehene zu dokumentieren. Unsere Einsatz- und Rettungskräfte haben wichtigere Aufgaben.
Wir danken den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Delitzsch herzlich für ihren Einsatz. Der Geruch verlangte ihnen sicht- und hörbar einiges ab. Danke auch den Beamten der Polizei und den Kolleginnen und Kollegen des Ordnungsamtes!
Ich bin gerne bereit, mit den betroffenen Landwirtinnen und Landwirten zu sprechen und habe das in den vergangenen Tagen und Wochen auch schon getan. Doch es spricht sich besser ohne Schaum vorm Mund und sachlich. Dazu stehe ich, dazu steht die SPD gern zur Verfügung.
Noch eine Lehre aus der Straßenverkehrsordnung: Wenn die Ampel defekt ist, gilt rechts vor links. Das verursacht Chaos und führt oft zu Unfällen. Lassen wir es nicht so weit kommen."